May 24, 2011

May 24, 2011

Our Project: The real virtual exhibition

Here you can see a slideshow of all our boards. On the left we present you the boards in a gallery – just click and read!

Its in polish only, sorry. But the pictures are international.

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January 8, 2011

Ausstellung in Torun eröffnet!

In der Eingangshalle der Fakultät für Wirtschaft und Verwaltung an der Universität Torun ist am 3. Januar unsere Ausstellung eröffnet worden. Dort sind noch bis zum 10. Januar unsere auf Ausstellungstafeln zusammengefassten Projektergebnisse zu sehen.

Wer sich gerade in Torun aufhält ist herzlich eingeladen, die Ergebnisse unserer Arbeit zu besuchen!

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January 8, 2011

Wystawa poprojektowa na UMK

Od 3 do 10 stycznia 2011 w hallu Wydz. EiZ UMK w kampusie uniwersyteckim moźna zobaczyć wystawę wieńczącą nasz projekt. Zapraszamy!!!

December 21, 2010

Press release

Informacja z zawiadomieniem o wystawie zostało wysłane do Gazety Wyborczej. Inauguracja wystawy odbędzie się 3 stycznia na Wydziale Ekonomii UMK. Krótko po świętach zacznę montować wszystkie elementy wystawy.

Press release regarding the exhibition opening date has been sent to the local newspaper. The exhibition will be opened on 3rd of January 2011 but I will start installing it before the New Year’s fireworks explode.

Pozdrawiam/Cheers!!

November 21, 2010

Geschichten, die das Leben erzählt

In den vielen Gesprächen die ich geführt habe, habe ich viele private Geschichten und Anekdoten gehört. Oftmals endeten all diese Episoden mit den Worten „Nee, also wirklich, ich kann nichts schlimmes sagen.” Etwas schlimmes wollten wir auch nicht hören. Im Gegenteil, es freut mich so viel positives gehört zu haben. Vieles wird im Nachhinein mit einem Augenzwinkern erzählt, seien es die „Saufgeschichten” oder der berühmte Tauschhandel. Die Geschichte der sowjetischen Besatzungszeit wurde für einige Markersdorfer nun wieder lebendig. Die Besatzungszeit liegt erst in unserer jüngeren Vergangenheit und doch ist sie schon wieder so weit weg. So ging es vielen der von mir Befragten die sich zurück erinnert haben. Ist es wirklich noch nicht mal 20 Jahre her?

 

Was prägte die Menschen? Woran erinnern sie sie sich? Im folgenden möchte ich ein paar dieser Geschichten und Gedanken niederschreiben. Begonnen werden soll mit dem Thema “Schnaps” im weitesten Sinne – dazu wusste fast jeder was zu erzählen. Denn auch wenn der Wodka nicht im Mittelpunkt jeder Geschichte steht, so endeten viele Begebenheiten doch in einer geselligen Runde. Vorweg noch eine Anmerkung, wenn von der “Oma” oder “Erna” die Rede ist, dann handelt es sich um eine ältere Dame, die einen kleinen Getränkehandel gegenüber dem Russenhaus hatte.

 

Folge 1 – Wodka und Trockenfisch

„Eine junge Russin ging einmal mit einem Kinderwagen spazieren, ich habe sie einfach angesprochen, wie man das halt so macht wenn man Babys sieht. Sie war mit einem Offizier verheiratet und sie tat mir ein bisschen leid. Natascha hatte hier ein Kind zur Welt gebracht, sprach sehr gut Deutsch und war Kindergärtnerin. Sie wollte dass die Mutter her kommt, damit sie das Enkelkind sehen kann. Sie konnte aber nur kommen, wenn ein DDR Bürger die Einreise beantragt. Und da bin ich zur Polizei und habe das gemacht. Der Polizist meinte, dass ich dafür verantwortlich sei, dass sie auch wieder ausreise. Das hat dann ewig gedauert, aber dann kam sie und brachte mir Geschenke, das war mir direkt peinlich. Aber sie war so froh, dass sie mal zu ihrer Tochter konnte. Anschließend haben sie mich eingeladen. Ich war auch ein bisschen aufgeregt. Ich weiß nur noch, dass ich solchen Trockenfisch essen musste der was weiß ich wie scharf war und hinterher Wodka trinken musste der noch schärfer war.“

 

Gegenüber dem „Russenhaus“, auf der anderen Straßenseite, war jener besagter kleiner Getränkehandel von Oma Erna. „Einmal kamen zwei besoffene Russen die Treppen runter. Die liefen nicht runter, die sind runter gefallen. Der eine lag noch auf der Straße, der andere konnte eher wieder auf stehen. Da hat der denjenigen der noch lag an den Füßen angepackt, oh das vergesse ich nie, und über die Straße gezogen. Und der Kopf, da waren ja noch so viele Schlaglöcher, der Kopf ratterte nur so über die Straße. Aber am nächsten Tag lief der wieder hier vorbei als wäre nichts passiert.“

 

“Als die Russen uns [Gemeindemitarbeiter] verabschiedet haben, da haben wir bei denen im Russenhaus gesessen. Die haben uns bewirtet von 18 Uhr abends bis Mitternacht. So viel Schnaps hab ich danach nie wieder getrunken. Also da gab es nur Schnaps und Saft, also kein Bier. Aber ich hatte am nächsten Tag keinen Kater. Und Erna war übrigens auch dabei.”

 

„Wir hatten früher hier Bockbierfeste. Es war viel Betrieb und es kamen zwei Soldaten so gegen halb 10. Es war noch etwas Platz, später kamen ein paar Zivilisten, die setzen sich zu den beiden, war ja ein Viermanntisch… naja und dann wurde es 11 und ich sagte ´Kameraden, dann mal jetzt nach Hause, UvD ` und die beiden antworten: ´Oh nix UvD, heute nix UvD“. Naja von mir aus, dachte ich. Sie sind um 1, halb 2 fort und ich hatte abgeschlossen. Doch gegen halb 3 rum, ich wollt gerade verschwinden, klopft es ans Fenster. Was ist denn jetzt wieder los, da hör ich ´Du aufmachen, große Probleme.` Da standen russische Offiziere draußen ´Du verkaufst an russisch Soldat Schnaps`ich antwortete, dass ich keinen Schnaps verkauft hätte, vielleicht haben die es woanders her, von mir nicht. ´Doch, russischer Soldat sprechen Schnaps von Hans`. Die sind heim und erwischt worden. Ich weiß nicht was sie bekommen haben, bestimmt 3 Tage Knast oder richtige Prügel– ich weiß es nicht. Auf jeden Fall haben sich die armen Kerle danach nicht wieder bei mir gemeldet. Ich sagte zu den Offizieren, ´Ihr bekommt Schnaps und die armen Leute bekommen nichts`. Aber was sollte man machen. Mit den Offizieren bin ich ganz schön ins Geschicke gekommen. Als sie danach ihren Schnaps hatten waren sie auch ruhig und zufrieden“

 

„Einmal war ich bei der Erna, da gab`s 3 kleine Flaschen von ihr, für mich eine, für sie eine und für den Russen eine. Erna brachte den Schnaps und er zog die Gardinen zu, damit ihn seine Frau nicht sieht . Sie konnte von ihrem Fenster in das Küchenfenster hineinschauen. Das war ein bisschen wie im Krimi.“

 

„ Es war über viele Jahre hinweg gang und gebe, sich durch den Zaun hindurch mit einer Flasche Schnaps zu verabreden um dafür ein oder zwei Kanister Sprit zu bekommen. Das hat der DDR Bürger gelernt, aus der Not eine Tugend zu machen. Wenn es nichts gab, da hat man es sich irgendwie organisiert – und dafür war eine Kaserne ganz gut. Die Russen kamen halt an mehr Sachen ran, die man hier nicht hatte. ´Sprit gegen Sprit` sozusagen.“

Wodka – dieser Begriff hat bei vielen Markersdorfern einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Viele Bürger haben Geschichten dazu zu erzählen. Und all diesen Geschichten ist gemein, dass die Besatzer wohl gern getrunken haben, gern auch einen über den Durst. Dies zeigt auch folgende Beobachtung. Gegenüber dem „Russenhaus“, auf der anderen Straßenseite, war ein kleiner Getränkehandel. Die Nachbarin beschreibt ihre Eindrücke so: „Einmal kamen zwei besoffene Russen die Treppen runter. Die liefen nicht runter, die sind runter gefallen. Der eine lag noch auf der Straße, der andere konnte eher wieder auf stehen. Da hat der denjenigen der noch lag an den Füßen angepackt, oh das vergesse ich nie, und über die Straße gezogen. Und der Kopf , da waren ja noch so viele Schlaglöcher, der Kopf ratterte nur so über die Straße. Aber am nächsten Tag lief der wieder hier vorbei als wäre nichts passiert.“

 

October 17, 2010

… und es kam nie wieder

MARKERSDORF- Im Sommer 1990 sagte Gorbatschow einen baldigen Abzug der in der ehemaligen DDR stationierten Truppen zu. Was bedeutete dies für die Bevölkerung im Ort? Die Russen gehörten doch irgendwie dazu. Gerade in so einem kleinen Dorf wie Markersdorf mit so einer kleinen Garnison – sie wohnten doch mittendrin, der ein oder andere Markersdorfer besuchte regelmäßig das “Magazin” um ein paar Delikatessen zu kaufen, die Offiziere besuchten regelmäßig das Dorflokal, man sah den Schulbus, der die Kinder der Offiziere jeden Morgen in die Schule nach Chemnitz brachte und am Nachmittag wieder holte und man hatte das ein oder andere Tauschgeschäft am Laufen – “Sprit gegen Sprit”. Doch wer waren denn die Russen eigentlich? Die Soldaten, die in der Russenkaserne lebten, nahmen am eigentlichen Leben nicht teil, wurden nur selten gesehen aber von den meisten Bewohnern im Ort bedauert, “die hatten es schlecht”. Die Offiziere hingegen waren sichtbar im Ort, lebten in guten Bürgerhäusern an der Hauptstraße. Und dennoch, mehr als einen freundlichen Gruß auf der Straße wechselten die wenigsten Menschen aus Markersdorf.. und so fiel vielen gar nicht auf, dass die Russen plötzlich weg waren. .

Kurz vor dem damaligen Abzug der Truppen, lud der damalige Bürgermeister Neuhaus (im Bild stehend)  alle, die Offiziere und die Soldaten, zu einer offiziellen Verabschiedung ein. Nur die Offiziere erschienen. Schon bald darauf verließ die Sowjetarmee schließlich den Ort. Nach vielen Jahrzehnten war 1992 wieder hochbetrieb auf dem Bahnhof… mittlerweile ist auch er nur noch ein Museum.

Auch die Tage der GUS-Kaserne waren gezählt. Neben und inmitten von Unkraut und Gestrüpp befanden sich die Ruinen der Kaserne. Sie waren ein Schandfleck in der Gemeinde, der 1998, sechs Jahre nach dem Abzug der Truppen endlich verschwinden sollte. “Rückbau und Sanierung der ehemaligen Werkstatt einschließlich Lager für KFZ und Panzer der  GUS-Streitkräfte.” Die Abrissarbeiten sollten zügig voran gehen, allerdings hielten sie auch die eine oder andere Überraschung bereit. Die Arbeiter stießen bei dem Abriss auf fünf Erdtanks die jeweils ein Volumen von sechs Kubikmetern hatten und bis dato unbekannt waren.

Die dadurch entsanden Gruben mussten wieder gefüllt werden. Zusätzlich mussten weitere 130 Kubikmeter anliegendes
kontaminiertes Erdreich abgetragen werden.

Lange Zeit war ungewiss welche neue Nutzung das Kasernengelände bekommen sollte. Unmittelbar nach dem Abriss war der Bau eines Wohngebietes im Gespräch. Aus diesen Plänen wurde jedoch nichts.

2, 6 Millionen Mark kostete das Projekt und war Ende 1999 abgeschlossen.

 

Heute erinnert wirklich nichts mehr an diese Vergangenheit. Eine Solaranlage schmückt das Gelände zwischen Kleingartenanlage und Gromafabrikgebäude.

 

Viele Bürger des Ortes erinnern sich auch kaum noch an die Zeit. Es wird ihnen auch leicht gemacht. Die Spuren verschwinden oder verblassen nach und nach. Die Umweltschäden sind behoben, verseuchtes Gelände ist abgetragen und die illegale Reifen-Mülldeponie mittlerweile versiegelt. Die Münder vieler Bewohner sind auch versiegelt. Einige wollen nicht reden, andere wissen nichts. “Wir hatten mit den Russen doch nichts zu tun”, “Die Russen waren eben da und wenn sie nicht da gewesen wären, wäre es auch nicht anders gewesen.” Doch einige haben mir viele  interessante und auch lustige Begebenheiten erzählt, fühlten durch meine Fragen die Erinnerung wieder wach werden und kitzelten so die ein oder andere Geschichte aus ihrem Gedächtnis. Geschichten, die sich auch auf dem Gelände zugetragen haben, deren Vergangenheit im wahrsten Sinne des Wortes abgetragen wurde.

Doch halt. Das Russenhaus gibt es noch. Es ist im kollektiven Gedächtnis der Bevölkerung fest veranktert. In ihm lebten die Offifiziere zusammen mit den Familen. Mittlerweile ist es renoviert und vollständig neu vermietet, doch der Name bleibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einzig Russenhaus Nummer 2, auch Wohnhaus für Offiziere, steht heute noch leer.

 

October 17, 2010

Es war einmal…

MARKERSDORF – Kasernen gab es viele, hier und da, in Städten aber auch auf Dörfern. Ein solches Dorf heißt Markersdorf, heute gehört es zur Gemeinde Claußnitz. Markersdorf hatte einen Bahnhof, wohl ein Grund weshalb sowjetische Soldaten hier stationiert waren. Dieser Bahnhof wurde 2003 still gelegt, in den letzten Wochen machte Markersdorf negativ von sich reden, weil es die älteste noch bestehende Eisenbeton-Rahmenbrücke, welche über diese Eisenbahnschienen führte, abriss.

Aber auch sonst erinnert nicht mehr viel an dieses Kapitel der Vergangenheit. Der “gespenstische Anblick”, den das Gelände der ehemaligen GUS-Kaserne lieferte und von dem die Freie Presse noch im Februar 1998 berichtete, hatte bald darauf ein Ende, der “Schandfleck” verschwand bis Dezember 1999. Bis dahin allerdings konnte man auf dem 3,5 Hektar großem Gelände die Spuren der Vergangenheit finden – das Kino, den Sportplatz, die Verkaufseinrichtung und große leerstehende Hallen. Auf diesem Gebiet, welches im Dorf nur “Russenkaserne” genannt wurde, lebten und arbeiteten bis 1992 die einfachen Soldaten.

Das Haupteingangstor der ehemaligen sowjetischen Nachschubskaserne
in Markersdorf nach der Räumung.

Foto: Göldner

Der ehemalige Groma-Speisesaal mit Küche.
Das Gebäude wurde von den Besatzern nicht nur als Küche und Speisesaal, sondern auch als Politschulungsraum, Dusche, Unterkunft und Turnsaal genutzt.

Foto: Göldner

Das sogenannte “Magazin”. Diese Verkaufsstelle
wurde auch von Bürgern aus dem Ort genutzt.

Foto: Göldner

Die ehemalige Fahrzeughalle von Innen.
Foto: Göldner

Die Bestandsaufnahmen von 1996  in dem großen Maschiensaal zeigen Verfall und verseuchte Böden.

Foto: Göldner

Unangenhme Auswirkungen der sowjetischen Besatzungsmacht – Stacheldraht und wild entsorgte Reifen.

Foto: Göldner

October 13, 2010

Rozmowa na progu

Osiedle poradzieckie w Toruniu

O panie Marianie powiedział mi jeden z wcześniejszych rozmówców. Odnalazłem jego mieszkanie na Bydgoskim Przedmieściu. Był nieco zaskoczony moją wizytą. Rozmawialiśmy krótko przez próg. Dowiedziałem się, że w czasach stacjonowania jednostki radzieckiej pracował w miejskim przedsiębiorstwie budowlanym usytuowanym w sąsiedztwie jednostki. Żołnierze radzieccy byli tam częstymi gośćmi bo korzystali z warsztatu przedsiębiorstwa. Z kolei przy cięższych pracach na terenie jednostki, dowództwo prosiło o pomoc przedsiębiorstwo budowlane. Niestety Pan Marian nie podzielił się ze mną wspomnieniami na temat kontaktów z żołnierzami radzieckimi. Zapewnił mnie również, że wszyscy jego przełożeni z przedsiębiorstwa już nie żyją. Podzielił się ze mną jedynie odrobiną czarnego humoru stwierdzając, że jedyny kontakt jaki miał z żołnierzami był wówczas, kiedy zbijał drewnianą trumnę dla jednego z nich, kiedy ten popełnił samobójstwo…

Spytałem, czy miał okazję kupować coś w kantynie jednostki. Jak się dowiedziałem, nie miał możliwości się tam dostać, natomiast kupowania czegoś przez żołnierzy unikał, bo jego kolegę w ten sposób oszukano. “To byli straszni kanciarze” – powiedział Pan Marian.

Szkoda, że ten trop nie zaprowadził mnie do dalszych informatorów. Cóż minęło już tyle czasu, że ślady się zacierają…

October 7, 2010

Munitionslager Hammelspring

Das Munitionslager Hammelspring liegt an der B 109 zwischen Zehdenick und Templin kurz vor dem Dorf Hammelspring. Auf dem Weg zum Café Tinkerhof – Kannenburg (Kannenburger Schleuse) fährt man direkt durch das ehemaliger Lager hindurch.

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Das Café ist schon älter, durch die Sprengung der Brücke 1945 durch die Wehrmacht verlor das Ausflugslokal an Bedeutung. 1947 wurde es von der Sowjetarmee übernommen und erst als Offizierscasino, später als Sitz eines Generals verwendet. 1995 wurde das Grundstück an die ehemaligen Besitzer rückübertragen und ist seit 2004 wieder als Gaststätte in Betrieb.

Das Munitionslager Hammelspring wurde in den 1960er Jahren errichtet und diente der im nahen Objekt Vogelsang stationierte 25. Panzerdivision als Munitionslager. Auf dem ca. 340 ha großen Gelände befanden sich 22 Lagerhallen, Feuerwache, Wasserwerk, Sozialgebäude, Wachgebäude und Postentürme. Anders als man erwarten könnte, war es nicht besonders gut gesichert. read more »

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